Ende
Gelände
2018


Kohle stoppen. Klima schützen.

Repression geht uns alle an!

Die erste große Ende Gelände Aktion ist nun schon fast 3 Jahre her und immer noch versuchen Staatsanwaltschaft und Gerichte Menschen deswegen juristisch zu belangen.

Der nächste Prozess gegen eine Aktivistin findet am 22.2. um 10 Uhr am Amtsgericht Erkelenz statt, der Vorwurf lautet Landfriedensbruch (2015!). Bei allen Prozessen ist Öffentlichkeit ausdrücklich erwünscht!

Die Erfahrungen der letzten Monaten haben gezeigt, dass es lohnt, sich gegen Repressionsbehörden zu wehren!

Es gab bisher keine einzige Verurteilung wegen Ende Gelände 2015. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen außerdem selbst damit begonnen, Strafanträge wegen Hausfriedensbruch wieder zurückzunehmen.

Das ist ein toller Erfolg und zeigt, wie wichtig Anti-Repressionsarbeit ist und dass wir durch Solidarität und Beharrlichkeit den Repressionsorganen in die Suppe spucken können.

Lasst uns so weiter machen, kommt zahlreich zum Prozess und zeigt euch solidarisch! Kommt am 22.2. um 10 Uhr zum Amtsgericht Erkelenz!

Aktuelle Infos findet ihr hier auf der Website von AntiRRR (Antirepressionsgruppe Rheinisches Revier):
antirrr.blogsport.de

Lest auch: Repressionsfolgen Ende Gelände 2015 – eine Kurzzusammenfassung von AntiRRR (Stand März 2018)


News

Direkt vom Bagger

31. Oktober 2018 Baggerbesetzung des auto[No]men Fingers Der auto[No]me Finger, welcher den Bagger auf dem 3. Level am Samstag besetzt hat, hat dieses Statement geschrieben. Es hier zu veröffentlichen ist unter anderem auch deshalb notwendig, weil es ihnen selber durch den Eingriff in die Pressefreiheit und die Arrestierung des Journalisten vorerst unmöglich ist. Weiterlesen ...

Wir sind viele – so viele wie nie!

27. Oktober 2018 Insgesamt 6.500 Menschen sind heute bei der bisher größten Ende Gelände Aktion im Rheinischen Braunkohlerevier unterwegs. 4000 Menschen blockieren die Gleise der Hambach-Bahn, die RWE's Kraftwerke mit Braunkohle versorgt. Weiterlesen ...