Aktionsbericht 2022

Ende Gelände hatte sich auch 2022 wieder viele und auch neue Dinge für die Aktion vorgenommen, während wir gleichzeitig an bestehende Konzepte anknüpfen wollten. Früh im Aktionsjahr war klar, dass es beim Hauptthema Gas bleiben sollte und die möglichen LNG Terminals als Aktionsort ausgewählt wurden um sich dann auf Hamburg und Umgebung zu einigen.

Stress mit der Polizei am 2. Aktionstag

Durch die politischen Entwicklungen wurde das Thema Gas und insbesondere die geplanten LNG Terminals noch viel stärker in das öffentliche und politische Interesse gerückt. Aus der Perspektive des Aktionsbildes sind noch ungebaute Terminals eine größere Herausforderung (was blockieren, wenn da noch nichts ist?), vom Diskurs her bringt es die Möglichkeit, dass wir nun intervenieren können, bevor das Abzulehnende überhaupt erst da ist.

Vier weitere Entscheidungen als Bündnis waren für die Aktion maßgeblich und haben das Camp und die Aktionstage sehr geprägt:

  1. Sabotage als ergänzende Aktionsform. Gleichzeitg die neue Herausforderung, das in massenhafter Weise durchzuführen.
  2. Statt einem Camp, was vor allem der Aktionsvorbereitung dient, wurde mit der Entscheidung eines Movementbuilding Camps ein wichtiger zweiter Schwerpunkt gesetzt.
  3. Mit dem Flächenkonzept haben wir viele andere Akteure eingeladen, sich mit ihren Aktionen zu beteiligen.
  4. Dass wir neben Gas und Antikolonialismus als Bündnis uns auch weitere Themen wie Antimilitarismus oder Kapitalistische Lieferketten etc. offen hielten kam uns bei der Aktionsplanung und bei möglichen Bündnissen mit anderen Akteur*innen sehr zu gute.

All diese Bausteine haben dazu beigetragen, eine für dieses Jahr und diesen Kontext spezifische Aktion zu entwickeln. Manches hat sehr gut geklappt, und bei Anderem haben uns äußere Gegebenheiten einen Strich durch die Rechnung gemacht.

So – aber jetzt: Los geht’s!

Damit wir alle nochmal einen Über- und Einblick in die Aktionstage bekommen, hier ein kleiner chronologischer Bericht:

Noch bevor das Camp offiziell starten sollte, hat sich die CampAG mit anderen Menschen, die beim Anmeldeprozess geholfen haben, eine juristische Auseinandersetzung mit der Stadt Hamburg (im speziellen die Versammlungsbehörde, was dort die Polizei ist) geliefert. Die Muster sind alt bekannt: Stadt so: „System Change und Klimaaktivistis? Gar kein Bock“ Wir so: „Als ob wir auf eure Meinung was geben würden…“ Letztlich hat ein Gericht uns Recht gegeben, zwar durften wir nicht auf die angemeldete Fläche im Stadtpark sondern nur auf Ausweichfläche an der Elly-See-Straße. Die Auflagen wie: Kein Wasser, keine Küfa, keine Schlafzelte sind jedoch alle gefallen.

Montag 8.8.

Als Auftakt für das Camp und für die Aktionstage stimmte uns eine Kleingruppe ein, die sich an der Elbphilamonie mit riesigen Bannern abseilte. „Exit Gas now!“ war auf dem einen, „Neokolonialen Kapitalismus bekämpfen“ auf dem anderen zu lesen.

Dienstag 9.8.

Mit dem Start des Camps startete auch die heiße Phase der Aktionsvorbereitung. Durch die Vernetzung im Vorfeld und das starke Campprogramm war dies auch der Startpunkt für eine Woche intensiver Vernetzungs- und Lernräumen.

Mittwoch 10.8.

Mit der großen Bündnisdemo unter dem Titel „LNG stoppen, fossilen Kapitalismus sabotieren“ setzten wir ein starkes inhaltliches Zeichen in der Hamburger Innenstadt: Mit 3000 Menschen, kraftvollen Shouts und inhaltlich gewichtigen Reden wurde klar, was wir von dem ausbeuterischen und klimazerstörerischen System halten: Nichts.

Donnerstag 11.8.

Weiter gings mit einer (gar nicht so kleinen) Kleingruppenaktion, die am Donnerstag 11.8. die Tore des Düngemittelherstellers Yara in Brunsbüttel, einem der geplanten LNG Standorte, blockierte. Yara hat einen Verbrauch von 1% der Gasgesamtmenge in Deutschland. Die Blockade wurde durch die Aktivst*innen selbstbestimmt aufgelöst und alle konnten zurück zum Camp fahren.

Freitag 12.8.

Freitag früh startete der grüne Finger in Aktion. Fast 400 Aktivistis machten sich mit Bussen auf den Weg nach Wilhelmshaven, wo sie gegen 9:30 Uhr ihre Ziele erreichten: Der Großteil des Fingers blockierte das Pipelinerohrlager, bei dem die Rohre für die Anschlusspipeline vorbereitet und gebogen werden. Ein kleinerer Teil des Fingers blockierte die Pipelinebaustelle. Die Polizei war für die Aktion gänzlich unvorbereitet und konnte auch kleinere Gruppen, die später zur Aktion dazu stießen, nicht aufhalten. Die zwei zentralsten Punkte des Bauprojektes konnten so für den kompletten Freitag blockiert werden, die Arbeiter*innen verließen die Baustellen und freuten sich zum Teil über den frühen Feierabend. Am späten Nachmittag entschied sich der Finger geschlossen die Blockade zu beenden und erreichte mit der Bahn und einer schnellen Demo vom Bahnhof zurück zum Camp eben dieses ohne, dass irgendeins in polizeiliche Maßnahmen musste. Überdies wurde das Pipelinelager auch über die Präsenz hinaus blockiert, indem die Baumaschinen und Rohre beschädigt wurden.

In Brunsbüttel wurde am Freitag eine Kleingruppe durch die Polizei auf dem Weg zu ihrer Aktion für mehrere Stunden aufgehalten und Gegenstände konfisziert. So konnten sie ihre Aktion leider nicht durchführen.

Samstag 13.8.

Am Samstagmorgen verließen gleich drei Finger mit insgesamt 1600 Aktivist*innen das Camp. Wenn „We shut shit down“ am Freitag das LNG Terminal gemeint hatte, dann war am Samstag damit der Hafen, als Sinnbild von Ausbeutung und fossilem Kapital gemeint.

In Altona trennten sich die Finger aus der Demo heraus und steuerten einzeln ihre Ziele an:

Goldener Finger

Der goldene Finger fuhr mit der S Bahn nach Neuwiedenthal um dort an einer Demonstration teilzunehmen. Die Polizei stoppte die Demonstration mehrfach um sich bspw. über Gegenstände des Sonnenschutzes wie zB Regenschirme aufzuregen. Im passenden Moment ließ der Finger die Polizei, passend zu polizeilichen Gesinnung, rechts liegen und brach aus der Demo aus um unaufhaltsam die Gleise der zentralen Hafenbahn zu besetzen. Jene Schienen sind die einzige Verbindung für den Güterverkehr mit der Bahn um Container aus den Containerterminals des Hamburger Hafen abzutransportieren. Täglich werden über diese Hafenbahn 7670 Container vom oder zum Hafen bewegt. Mit der Blockade des goldenen & später noch des silbernen Fingers konnten gut 3000 Container blockiert werden was die just in time Warenströme des Kapitalismus angegriffen hat.

Die Polizei fing schon bald mit der Räumung an und war anfänglich von den Gegebenheiten etwas überfordert. Diese Überforderung wurde gesteigert, als einige Aktivist*innen zur Blockade vom Camp hinzustießen (siehe dazu: @Silberner Finger). Anschließend versuchte die Polizei jedoch unter dem massiven Einsatz von Schmerzgriffen, Tritten und Schlägen u.a. mit Schlagstöcken die Blockade aufzulösen. Die Aktivist*innen hielten dagegen, was auch dazu führte, dass der Güterverkehr für ca. 10 Stunden außer Gefecht gesetzt war.

Demosanitäter*innen, die aufgrund von Polizeigewalt und Hitze viel zu tun hatten, wurden bis auf eins aus dem Kessel herausgelockt, das Material abgenommen und Platzverweise erteilt. Die Schikane bei der Grundversorgung von Aktivistis zeigte sich außerdem bei der Versorgung mit Wasser. Die geräumten Aktivistis wurden vor Ort per Foto ED behandelt, ein paar Aktivistis wurden mit in die Gesa genommen, jedoch am selben Abend ohne ID-Feststellung wieder freigelassen.

Lila Finger

Auch mit der S-Bahn und einer angemeldeten Demo startete der lila Finger von Heimfeld aus ins Hafengebiet. Vorbei an Raffineriegelände und Rüstungsindustrie steuerte der Finger das Steinkohlekraftwerk Moorburg an, welches momentan abgeschaltet ist – in die aktuelle Debatte um Verlängerung jedoch wieder eingebracht wurde.

Unweit des Kraftwerks besetzte der Lila Finger gleich beide Teile der Kattwykbrücke, den für den Zugverkehr und den für den Auto/LKW Verkehr. Da es sich um die längste Hubbrücke Europas handelt wurde somit auch der Verkehr von großen Schiffen blockiert. Die Polizei konnte trotz massivem Einsatz von Pfefferspray & Reizgas, Schlagstöcken und Wasserwerfern die Aktivist*innen nicht vom Aktionsziel fernhalten.

Die kleinere Schienenblockade wurde durch die Polizei mit massivem Gewalteinsatz leider recht schnell geräumt. Die Blockade der Auto/LKW Brücke versuchte die Polizei zuerst durch dein Einsatz von Schlagstöcken, Reizgas und Pfefferspray zu beenden um dann mit den Wasserwerfern die Aktivist*innen zum Aufgeben zu zwingen. Diesem Aufgebot polizeilicher Shitshow trotzten die Aktivist*innen und die Polizei musste einen leer gewordenen Wasserwerfer unverrichteter Dinge austauschen. Statt sich auf die Androhung der Polizei, einzeln und mit ID Feststellung gehen zu müssen einzulassen, erkämpfte sich der lila Finger ein gemeinsames Ende der Blockade. Die Aktivistis, die müde müde & nass wie noch waren, konnten mit dem Bus die Heimreise antreten. Der Rest ging als geschlossener Finger zurück zum Camp via S-Bahn und mit Pink in einer lautstarken und kraftvollen Demo zurück aufs Camp.

Mit zur Gesa wurden ein paar Aktivistis genommen, aufgrund des gewalttätigen Polizeieinsatzes mussten einige Aktivistis durch Demosanitäter*innen oder im Krankenhaus versorgt werden.

Im Lila Finger waren neben vielen internationalen Aktivistis auch Menschen in Rollis mit in Aktion. Leider kam es nach der Aktion zu ableistischen Aussagen von Aktivist*innen. Hier sehen wir eine weitere wichtige Themensetzung für Aktionstrainings, fürs Camp und unsere Bewegung an sich.

Pinker Finger

Nach dem gemeinsamen Demostart mit Lila & Gold kam auch der pinke Finger mit ca. 500 Aktivist*innen im Hafengebiet an. Einfach aus der S-Bahn ausgestiegen und los ging’s in Richtung Hafen. Nach einigen Kilometern ungestörtem Weg wurde der Finger jedoch von der Polizei gekesselt und konnte die statische Situation erst mit einer angemeldeten Sponti verlassen.

Nach einigen Metern Demonstration sind Aktivist*innen des Fingers aus der Demo ausgebrochen und haben versucht sich auf die Gleise eines Schienendreiecks zu setzen. Diese Schienen müssen Güterzüge, die den östlichen Teil des Hafens erreichen wollen, zwingend befahren, insbesondere gilt das für den Umschlag von Autos und Öl(-produkten); die in den östlichen Terminals und Raffinerien angesiedelt sind.

Die Polizei setzte beim Ausbruch aus der Demo massive Gewalt ein. Schlagstöcke, Pfefferspray und Pferdestaffeln kamen zum Einsatz, so dass der Finger geteilt wurde. Ein Teil der Blockade saß auf, ein Teil direkt neben den Schienen. Durch die Nähe zu den Gleisanlagen hat jedoch auch der Blockadeteil, der nicht unmittelbar auf den Schienen saß, den Bahnbetrieb verhindert.

Die Blockade des pinken Fingers war über mehrere Stunden hinweg sehr dynamisch. So wurden von den Cops ca. 20 Aktivist*innen aus der Blockade gewaltvoll mit Schlagstöcken und massivem Pfeffersprayeinsatz hinausgeknüppelt. Sie konnten im Anschluss die Blockade von außen unterstützen. Die Räumung der Polizei war unkoordiniert & langsam, dafür aber sehr brutal. Dabei wurden z.B. Schmerzgriffe eingesetzt unter denen eine Person bewusstlos wurde. Eine angemessene medizinische Versorgung & der Kontakt mit Sanitäter*innen wurde der bewusstlosen Person erst nach einer Intervention durch eine*n parlamentarische*n Beobachter*in ermöglicht. Zusätzlich wurde den Aktivist*innen ein eigenes Klo verweigert. Dazu wurden Einzelpersonen durch die Polizei gezielt aus den Blockaden gezogen. Eine ’neue‘ Schienenblockade durch ca. 20 Aktivist*innen, die sich während der schon bestehenden bildete, wurde durch eine Pferdestaffel schnell geräumt.

Nachdem die Menschen auf der Schiene ausführlicher ED behandelt, und die Aktivist*innen des Wiesenkessels abgefilmt wurden, trat der Finger den Heimweg an. Da den Aktivisti* nur erlaubt wurde in Kleingruppen den Ort des Geschehens zu verlassen, warteten alle am Bahnhof Wilhelmsburg, um die gemeinsame Rückreise zum Camp zu starten. Vom Bahnhof Altona ging es dann mit einer Demo zurück ins Camp, bei der unterwegs die Rückkehrer*innen von lila eingesammelt wurden. Der pinke Finger lässt ausrichten: „auf dem Rückweg ganz viel Liebe für das Zusammentreffen mit Lila und die Begrüßung im camp <3“.

Silberner Finger

Vom Camp formierte sich spontan noch ein kleiner Finger, der ebenfalls die von Gold blockierte Hafenbahn erreichte und einen weiteren Blockadepunkt unweit vom goldenen Finger bespielte. Die verwirrten Cops wussten erst mal eine Stunde nicht um wen sie sich jetzt zu kümmern hätten und wie das alles nur passieren konnte… Ähnlich wie der goldene Finger wurde dieser gewaltvoll geräumt, die Gesazahlen sind oben beim goldenen Finger mit inbegriffen.

XR Kleingruppe

Die Ost-West Verbindung des Hafens läuft neben der Kattwykbrücke über die Köhlbrandbrücke. Diese reine Auto & LKW Brücke wurde durch eine Kleingruppe von XR für mehrere Stunden blockiert. Diese Gruppe hatte eine Badewanne mit Beton und Lock Ons Vorbereitet und damit auf der Brücke eine Blockade errichtet, die für die Polizei nur schwer räumbar war. So wurden durch die gleichzeitige Blockade von Lila auch zwei der zentralen Verkehrsknoten über die Süderelbe blockiert. Aus Sicht der Kleingruppe und aus unserer Sicht war es eine perfekte Ergänzung der Blockaden.

Insgesamt wurden die kapitalistischen Warenströme des Hafens an diesem Tag mächtig durcheinander gebracht und blockiert. Alle Aktivistis, die mit in die Gesa genommen wurden, sind bei ihrer ID Verweigerung geblieben und wurde noch am selben Abend freigelassen.

Sonntag 14.8.

Das Camp und die Aktionstage wurden auch von aktuellen Entwicklungen eingeholt, die Stadt Hamburg hatte einigen Geflüchteten den legalen Status entzogen und aus den Unterkünften verwiesen. Dies wurde am Donnerstag auf dem Camp bekannt und so wurde parallel zu den Aktionen und mit bzw durch verschiedenste Gruppen eine Demo für den Sonntag geplant. Unter dem Motto „Hamburg zum sicheren Hafen! §24 for all Refugees“ demonstrierten hunderte Menschen in der Innenstadt von Hamburg für ein sicheres Bleiberecht für alle Geflüchteten.

* * * * *

Als AktionsAG waren und sind wir sehr überwältigt, was für ein starkes und geniales Camp auf die Beine gestellt wurde, was für vielfältige und tiefgreifende Inhalte auf dem Camp geteilt werden konnten. Wir sind beeindruckt, mit welcher Hingabe wir alle die Stadt Hamburg als Camp und Aktionsgebiet genutzt haben. Und es ist genial, wie viele Menschen an den unterschiedlichsten Stellen wichtige und oft unsichtbare Supportaufgaben übernommen haben. Das alles hat es vielen Aktivist*innen ermöglicht selbstbestimmt in Aktion zu gehen und ihren Mut für Klimagerechtigkeit und ihre Wut auf das ausbeuterische System auf die Straße zu tragen.

We Shut shit down! Wurde im Vorfeld als Slogan gesetzt und großartig von allen Aktivist*innen umgesetzt.


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