Ende
Gelände
2025


Kohle Stoppen. Systemwandel Jetzt!

Fotos im Flickr Album

Liebe Leute,

inzwischen sind schon gut zwei Wochen seit unserer Aktion vergangen. Vielleicht Zeit, sich nochmal das Flickr Album anzugucken? Wie auf dem März-Plenum in Berlin beschlossen, erinnern wir Euch hiermit daran, dass ihr die Fotos auf unserem Flickr-Account durchschaut und Bescheid gebt, falls wir eins heraunehmen sollen.

 

Das Flickr Album findet ihr hier!

Die Fotos sind für alle frei verwendbar, wenn die angegebenen Rechte beachtet werden. Wenn ihr in der Sammlung ein Foto von euch erkennt, von dem ihr nicht möchtet, dass dies in der Form öffentlich zugänglich ist, schreibt an: presse@ende-gelaende.org, dann werden wir das Foto vom Flickr-Account nehmen.

Wir möchten dem wichtigen Anliegen gerecht werdenn, Menschen vor juristischen Konsequenzen zu schützen, und Leute nicht unfreiwillig zu Posterfiguren zu machen.

Gleichzeitig möchte die Pressegruppe daran erinnern, dass wir laut Aktionskonsens ein „Bild von Vielfalt, Kreativität und Offenheit“ vermitteln wollen. Wir sollten uns bewusst sein, dass mit mit den Bildern auf dem Flickr-Account stark das Gesicht geprägt wird, was Ende Gelände in der Öffentlichkeit hat. Wir fänden es darum schade, wenn nur noch Fotos von uniformierten und anonymisierten Menschen übrig bleiben. Ende Gelände soll weiterhin eine positive Ausstrahlung haben, und zwar auch auf weniger aktionserfahrene Bevölkerungskreise, bei denen freundlich-verschwitzte Gesichter möglicherweise mehr Sympathien und Anknüpfungspunkte wecken als Staubmasken+Kaputzenköpfe. Diese Sympathien lässt sich erstmal nicht in eingesparten Tonnen CO2 ausrechnen, sind aber Grundlage für unsere politische Wirkung.
Beste Grüße
von der Pressegruppe


News

Ende Gelände dem Genozid und der Apartheid!

22. September 2025 Die deutsche Regierung unter Friedrich Merz will den Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung weiter befeuern. Die nicht enden wollenden Bilder und Berichte aus Gaza und auch der Westbank sind unerträglich. Was mittlerweile selbst von vielen bürgerlichen Expert*nnen und Institutionen als Genozid bezeichnet wird, verschärft sich in diesem Moment sogar noch dramatisch, weil über eine Million Menschen aus dem bombardierten Rest von Gaza-Stadt in die humanitär völlig unterversorgten und überlasteten Zeltlager in den Dünen im Süden vertrieben werden. Weiterlesen ...