Pressemitteilung vom 03.11.2026
3. November 2026 ++ Widerstand gegen Gasausbau ++ Ende Gelände will Gaskraftwerke und Rechenzentren stoppen +++
3. November 2026 ++ Widerstand gegen Gasausbau ++ Ende Gelände will Gaskraftwerke und Rechenzentren stoppen +++
25. September 2026 ++ Schienenblockade im Hamburger Hafen ++ Waffenlieferungen stoppen ++ Klimagerechtigkeit statt Krieg++
1. Juni 2026 ++ Ende Gelände zieht positive Bilanz nach Massenaktion ++ Deutliche Kritik an Repressionen durch Polizei ++
30. Mai 2026 +++ Ende Gelände setzt Massenaktionen zivilen Ungehorsams fort +++ Polizei reagiert repressiv auf legitimen Protest +++
29. Mai 2026 ++ Klimabewegung wächst und verbindet Kämpfe ++ Tausende Aktivist*innen erreichen Aktionsziele ++
++ Ende Gelände setzt Aktionen im Ruhrgebiet fort ++ Hunderte Aktivist*innen auf dem Gaskraftwerksgelände Scholven ++ „Gas-Lobbyministerin Reiche eskaliert die Klimakatastrophe” ++
++ Massenaktion zivilen Ungehorsams gegen fossile Gasinfrastruktur ++ Zwei erste erfolgreiche Blockaden in Mülheim an der Ruhr ++
28. Mai 2026 ++ Ende Gelände Massenaktion starten morgen +++ Aktionsbündnis kündigt zivilen Ungehorsam gegen den Gasausbau an ++
18. Mai 2026 ++ Massenaktion gegen Ausbau von Gaskraftwerken ++ Einladung zur Pressekonferenz in Hamm am 28.05.2026 um 11 Uhr ++
20. April 2026 ++ Ende Gelände kündigt massiven Widerstand gegen neue Gaskraftwerke an ++ Ende Mai Massenaktion im Ruhrgebiet geplant ++ Das Aktionsbündnis Ende Gelände kündigt für Ende Mai eine Massenaktion zivilen Ungehorsams gegen den Ausbau von Gaskraftwerken im Ruhrgebiet an. Damit knüpft das für seine großen Blockadeaktionen in Braunkohlegruben bekannt gewordene Bündnis an frühere Proteste an. Ende Gelände will auf die klimazerstörende Wirkung von fossilem Gas und auf die vielfachen weiteren Risiken hinweisen, die sich nach Ansicht des Aktionsbündnisses damit verbinden. Die Aktivist*innen wollen den schnellen Gasausstieg erreichen.