Warum ist Gas scheiße? 6 Gründe.
Zusammenfassung
Gas verteilt Geld von unten nach oben, von Mieter*innen an Konzern-Bosse und Aktionäre. Es macht uns abhängig von fachistischen Imperialisten und beruht auf kolonialer und autoritärer Ausbeutung. Es profitieren wenige Konzernbosse, die fossile Industrie und Lobby, Teile der Chemie- und Rüstungsindustrie und faschistische Despoten wie Trump und Putin.
Gas verstehen wir dabei nicht als rein technische Frage der Energieversorgung, sondern als Machtinstrument. Der Bau von Gaskraftwerken sichert dabei Herrschaft und Ausbeutung ab, vertieft soziale Ungerechtigkeiten und befeuert Kriege und neue koloniale Lieferketten. Diese gewaltvolle und ausbeuterische Spirale wollen wir durchbrechen. Deshalb sagen wir: Ende Gelände dem weiteren Gaseinstieg!
1 – Gas ist ein Klimakiller
Fossiles Gas ist ein Klimakiller. Es ist über den gesamten Herstellungsprozess hinweg betrachtet genauso klimaschädlich wie Braunkohle. Es besteht zu 90% aus Methan, das bei der Förderung, beim Transport, bei Umwandlungen und bei der Verbrennung durch zahlreiche Lecks in die Atmosphäre gelangt. Diese wird durch Methan in den ersten 20 Jahren fast 90 Mal so stark aufgeheizt, wie durch CO2 (
DLF,
Verband der Geothermie). Verschiedenen Studien haben nachgewiesen, dass viel mehr Methan in die Athmosphäre gelangt, als die Konzerne lange behauptet haben (
DUH,
Guardian). So wird Gas zu einem Brandbeschleuniger der Klimakrise.
2 – Gas ist teuer für Haushalte
Gas ist eine der teuersten Technologien um Energie zu produzieren. Der Bau von Gaskraftwerken lohnt sich wirtschaftlich nicht und sie müssen daher von staatlichen Geldern, unseren Steuergeldern, subventioniert werden. Wie unwirtschaftlich diese Pläne sind, zeigt sich daran, dass sogar wirtschaftsnahe Verbände und Zeitungen, sowie Teile von Katherina Reiches eigener Partei den Gasausbau kritisieren (
Handelsblatt).
Während der Energiepreis für die Industrie zusätzlich vom Staat verbilligt wird zum „Industriestrompreis“ (
Tagesschau), zahlen Haushalte mit Gasheizungen die vollen Preise. Und die steigen. Der Strompreis bildet sich nach dem „Merit Order System“. Das heißt, dass unser Strom zwar ein Mix aus verschiedenen Erzeugungsformen (zum Beispiel günstiger erneuerbarer und teurer fossiler Strom) ist, dass wir am Ende aber den Preis für die teuerste Quelle zahlen. Da Gas schon jetzt eine der teuersten Formen der Stromerzeugung ist, steigen mit jedem weiteren Gaskraftwerk im Netz unsere Energiepreise.
Das Gleiche gilt auch bei unseren Heizkosten: Der teure Bau von Gasinfrastruktur wird umgelegt auf die Energiepreise. Das heißt, dass Haushalte letztendlich für die teuren Netze mitzahlen (
Fraunhofer).
Mieter*innen sind zudem abhängig von der Entscheidung ihrer Vermieter*innen. Für diese ist der Einbau einer Gasheizung aktuell billiger, die teuren Heizkosten zahlen dann aber die Mieter*innen. Daher fordert der Mieterbund auch schon lange, dass der Staat den Umstieg von Gas auf erneuerbare Heiztechniken mehr fördert und Mieter*innen so entlastet (
Deutscher Mieterbund).
Erneuerbare Energien sind also in jeder Hinsicht am günstigsten. Damit wir davon aber wirklich profitieren, muss politisch die richtige Infrastruktur geschaffen werden (
Forschung und Wissen).
3 – Gas macht abhängig von Faschisten
Deutschland ist bei fossilem Gas fast komplett von Importen abhängig. Mit dem Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine ist der deutschen Politik die Anhängigkeit von russischem Gas schmerzlich bewusst geworden. Daraufhin reiste Robert Habeck nach Qatar und in die USA, um verflüssigtes Gas (Liquefied Natural Gas (LNG)) einzukaufen (
FT,
TAZ). Die Ampel Regierung beschloss den Bau von 9 neuen LNG-Importterminals an der Norddeutschen Küste. Schon dagegen hat Ende Gelände 2023 große Aktionen auf Rügen organisiert (
TAZ).
Mit dieser Gaspolitik macht die Bundesregierung unsere Energieversorgung erneut abhängig: Putin ersetzt sie durch Trump und die Golf-Monarchien. Dabei steht sogar in der Strategie zur Außenpolitik der US-Regierung von 2025, dass sie ihre „Energie-Dominanz“ strategisch nutzen, um Macht über andere Staaten auszuüben (
White House, p.14). Wir wollen nicht, dass unsere warmen Wohnzimmer im Winter abhängig sind von Faschisten, egal ob Putin oder Trump, oder Despoten, wie der Emir von Qatar.
4 – Gas ist imperial und kolonial
Gasförderung ist meist dreckig, zerstörerisch und macht krank. Niemand will eine Gasbohrung im Garten. Denn diese verseucht Gewässer und Luft und kann zu Erdbeben führen. Wir stehen an der Seite der Gemeinden gegen lokale Erdgasbohrungen, wie zum Beispiel durch unsere Aktion in
Reichling in Bayern.
Doch weil die Förderung so schädlich ist, werden dreckige fossile Energien vor allem dort gefördert, wo die Menschen am meisten unterdrückt sind – in Autokratien mit kolonialer Kontinuität. Am Ende sind es Regionen im Iran, Irak, in Russland, Argentinien, oder in den Schwarzen Nachbarschaften in den USA, wo Gaskonzerne die Luft vergiften, die Menschen vertreiben, ermorden oder durch Verschmutzungen krank machen. Wer sich wehrt, muss mit Gewalt und dem Tod rechnen. Auch Kriege werden häufig um fossile Energien geführt. Wenn die deutsche Regierung Gas fördert, fördert sie auch diese koloniale und autoritäre Unterdrückung.
5 – Gas bedient die Interessen einer Milliardenlobby
Bei all dem Mist, den Gas bringt, fasst man sich manchmal an den Kopf und fragt sich: WARUM macht die Regierung das dann überhaupt?
Ein zentraler Grund ist, dass eine
Milliardenlobby schon seit Jahrzehnten für die fossile Industrie Lügen verbreitet und dicke
Pipelines in die Politik hat. Sie haben auch die Mythen von Gas als „emissionsarm“, als „Brückentechnologie zu Wasserstoff“, als „günstig“, oder „notwendig“ geschaffen. Diese sind mittlerweile wissenschaftlich widerlegt (
Gaswende).
Doch mit Katherina Reiche ist nun eine Gaslobbyistin bis an die Spitze des Wirtschaftsministeriums gerückt und fährt diesen Kurs nun munter weiter. Sie hat kurz vor diesem Amt noch beim fossilen
Konzern E.ON in der Chefetage gearbeitet und schreibt nun die Forderungen von E.ON und RWE ab (
Table.Media).
6 – Gas bedeutet Profite für Fossile Konzerne, die Rüstungsindustrie und Big Tech
In Deutschland haben die großen Energiekonzerne den Umstieg auf erneuerbare Energien verpennt und verhindern ihn nun seit Jahren, um ihre Macht und Profite zu erhalten. Sie bauen deshalb Gaskraftwerke und Pipelines gezielt dorthin, wo die energieintensive Industrie sitzt und wo sie früher bereits Kraftwerke betrieben haben.
Im Ruhrgebiet befinden sich nicht nur die Zentralen mehrerer Energiekonzerne, sondern auch wichtige Standorte der Rüstungsindustrie. Dazu kommen neue Branchen wie Rechenzentren, die für das Trainieren von KI-Modellen unfassbare Mengen von Energie verbrauchen. Dafür werden auch an weiteren Standorten schon jetzt extra Gaskraftwerke gebaut (
FR,
Handelsblatt).
Wir kritisieren diese Industrie sowohl für ihren beispiellosen Hunger nach Energie und Profiten als auch für das, was dabei herauskommt: Neben viel Bullshit befeuert Gas in der Rüstungsindustrie und Big Tech nämlich vor allem Überwachung und
Gewalt. Es fehlt dabei massiv an demokratischer Mitbestimmung und Kontrolle. Stattdessen erleben wir einen Modus aus Krise und Angst, mit dem Gelder aus allen Bereichen unseres Alltags abgezogen und an die Rüstungsindustrie und Big Tech umverteilt werden.
Wir stellen uns dem entgegen und haben 100 Milliarden bessere Ideen für unsere Zukunft!
Fossiles Gas ist eine Risikotechnologie
Aktuell steigen die Energiepreise dramatisch, denn wichtige Lieferwege von Öl und Gas sind blockiert. Das Iranische Regime startete eine Blockade der Straße von Hormus als Reaktion auf den US-Isrealischen Angriffskrieg. Während die Bevölkerung im Iran unter einem brutalen Krieg leidet, entwickelt sich dieser immer mehr zu einem Machtkampf um fossile Energien und einer wechselseitigen Blockadesituation der Lieferwege. Diese lässt weltweit die Preise in die Höhe schießen. Was wir hier an der Tankstelle und auf unseren Energierechnungen erleben, ist Ausdruck eines System, das gerade weltweit Menschen in Energiearmut bringt. Und zugleich streichen genau jetzt einige wenige Energiekonzerne Milliardenprofite ein.
Und auch in vielen Regionen, so zum Beispiel in Mosambik, in Kuba und beim Überfall der USA auf Venezuela erleben wir, wie fossile Energieträger Gewalt und Militarisierung anheizen und ganze Regionen destablisieren.
Wir erleben gerade besonders deutlich: Fossile Energien sind für die große Mehrheit der Weltbevölkerung Risikotechnologien. Sie befeuern Kriege, Gewalt und Vertreibung. Sie töten, zerstören und sichern koloniale Machtverhältnisse ab. Sie machen uns gegenüber steigenden Preisen und den Profitinteressen von Konzernen abhängig. Und nicht zuletzt sind sie Klimakiller.
Wir sehen aktuell so sehr wie nie: Fossile Energie setzt die ganze Welt in Brand.
Welche frontline Communities kämpfen bereits gegen Gas?
Gas produziert enorme Profite für eine Minderheit – und gleichzeitig extreme Gewalt, Vertreibung, Umweltzerstörung und Krieg. Fossile Projekte konzentrieren sich besonders auf Regionen, in denen rassifizierte, indigene, migrantisierte oder einkommensarme Communities leben. Gegen diese Unterdrückung an den „Frontlines“ des fossilen Kapitalismus sind lokale Communities oft schon seit langer Zeit im aktiven Widerstand. Diese lokal verankerten Kämpfe geht dabei weit über die jeweiligen Regionen hinaus: Sie richten sich gegen ein zerstörerisches System, das marginalisierte Communities und Zukunftsvorstellungen jenseits des fossilen Kapitalismus systematisch unterdrückt.
Hier findet ihr eine Pressekonferenz mit verschiedenen Stimmen von den Frontlines im Rahmen der Ende Gelände Aktion 2022.
Fracking im Süden der USA
Gas wird besonders im Süden der USA durch Fracking gefördert. Dabei wird ein Gemisch aus Chemikalien und Wasser in den Boden gepresst, um das Gas zur Oberfläche zu befördern.
Geo Das führt oft zu lokalen Erdbeben und dazu, dass die Chemikalien Luft und Wasser in der Region verseuchen. Die Menschen vor Ort erkranken an Atemwegserkrankungen und Krebs. Im Süden der USA gibt es eine Gesundheitskrise, ein Teil der Region trägt den Namen „Cancer Alley“ (wörtlich: „Krebs-Gasse“), weil die Krebsraten so hoch sind (
Human Rights Watch,
TAZ,
TAZ). Die Betroffenen Communities sind meist Schwarz, LatineX, Indigene und oft die Nachfahren von versklavten Menschen. Diese Regionen der USA werden auch „sacrifice zones“ genannt, also Regionen, in denn Menschen, durch die Bedingungen dem Tod überlassen sind. In genau diesen Ungerechtigkeiten der Umweltverschmutzung hat die Umweltgerechtigkeits- und Klimagerechtigkeitsbewegung ihre Wurzeln (
Medium).
Fracking in Vaca Muerta (Argentinien)
Vaca Muerta ist die weltweit zweitgrößte Schiefergasformation. Sie liegt in einem Gebiet, in dem unter anderem indigene Mapuche Gemeinschaften seit vielen Generationen leben und Schafe, Ziegen, Kühe und Pferde halten sowie kleinbäuerliche Landwirtschaft betreiben. Da in Vaca Muerta sowohl Öl- als auch Gasvorkommen liegen, wird das Gebiet der Mapuche seit einigen Jahrzehnten ohne deren Zustimmung von der Argentinischen Regierung und internationalen Rohstoffkonzernen massiv ausgebeutet. Die Folgen sind Erdbeben (
observatorio de sismicidad inducida), die Vergiftung von Luft und Gewässern und eine weiträumige Zerstörung des Ökosystems (
Sacrifice Zone,
OPSUR). Für die lebenden Menschen bedeutet das stark erhöhte Kindersterblichkeits- und Krebsraten, die Zerstörung von Häusern, die Vergiftung von Lebensmitteln und Tieren und somit letztlich die langsame Vertreibung von ihren Gebieten. Gegen diesen Landraub sind die Mapuche seit Jahren im aktiven Widerstand durch Basisorganisierung, Blockaden und Besetzungen. Doch dieser wird von den Konzernen und der Regierung gewaltvoll unterdrückt (
OPSUR).
Vaca Muerta entwickelt sich aktuell vor allem durch Fracking immer weiter zu einem extraktivistischen Megaprojekt. Dafür werden auf indigenem Land gigantische Abbauanlagen, Raffinieren und Giftdeponien errichtet. Durch Pipelines wird das Gas quer durch Argentinien und Chile anschließend zu Häfen transportiert und als LNG ins Ausland exportiert (EJES). Hier zeigt sich, dass solche zerstörerischen Megaprojekte im Globalen Süden das direkte Gegenstück zu den LNG-Import-Terminals hier in Europa sind. Wie Deutschland zum Mittäter wird, beweist aktuell auch Katherina Reiche: Sie will, gemeinsam mit Argentiniens rechtsradikalem Präsidenten Milei, nun auch mit dem deutschen Staatskonzern SEFE ins Fracking in Vaca Muerta einsteigen (DUH).
Sind solche kolonialen Lieferketten erst einmal aufgebaut, bleiben sie bestehen. In ganz Lateinamerika sind aktuell Projekte in Planung, die solche Infrastrukturen nutzen, um nach der gleichen Ausbeutungslogik neben LNG auch Wasserstoff zu verschiffen. Es entstehen dafür ebenso gigantische Megaprojekte auf dem Land indigener Gemeinschaften, die sensible Ökosysteme zerstören und – genau wie die Öl- und Gasindustrie – zu kaum Wertschöfpung innerhalb der Abbaugebiete beitragen. Die Profite streichen stattdessen Energiekonzerne und Länder des Globalen Nordens ein (Coalition for Human Rights in Development, gfbv, OLCA, taz).
Richtig gehört: Wir reden hier von genau dem Wasserstoff, mit dem uns die Gaslobby eine „grüne“ Zukunft fossiler Gaskraftwerke herbeireden will (DUH, ak).
TotalEnergies und Siemens Energy: Massacker für LNG in Mozambique
In Mozambique will der französische Milliardenkonzern TotalEnergies aktuell Afrikas größtes LNG-Projekt. Die deutsche Firma Siemens Energy soll dafür Gasturbinen liefern (
DUH).
Die geplanten Gasbohrungen finden in der konfliktreichen Provinz
Cabo Delgado statt. Das LNG-Projekt wird dabei zur militärisch abgesicherten „Festung“ und heizt dabei die Gewalt und Militarisierung in der gesamten Region weiter an. Seit Projektbeginn wurden in Cabo Delgado über 6.100 Menschen getötet und 60.000 Menschen vertrieben (
aljazeera).
Gegen TotalEnergies gibt es dabei mehrere schwere Vorwürfe und eine Strafanzeige wegen mutmaßlicher Beihilfe zu Kriegsverbrechen. Während eines Terroranschlags auf die Hafenstadt Palma schützte das von TotalEnergies finanzierte Militär vor allem das LNG-Projekt, während über 1.000 Menschen weitgehend ungeschützt getötet wurden (
reclaimfinance). Von Anwohner*innen, die auf das Gelände flüchteten wurden 175 Menschen für mehrere Wochen eingesperrt, vergewaltigt und gefoltert, sodass nur 26 überlebten. Französische Gerichte ermitteln aktuell gegen TotalEnergies, da der Verdacht besteht, dass der Konzern in diese, später als „Container Massaker“ bekannt gewordenen Menschenrechtsverletzungen involviert war (
Politico ,
Stop MozGas).
Dennoch will TotalEnergies das LNG-Projekt nach einer mehrjährigen Pause nun wieder aufnehmen. Auch Siemens Energy scheint weiterhin mit der Lieferung von Turbinen zu planen (
DUH). Für das Projekt werden weiterhin Einheimische vertrieben, über 500 Menschen mussten wegen der Gasbohrungen bereits ihre Landwirtschaft und Fischerei aufgeben (
EZ). Zudem zerstört es sensible Korallenriffe und den Lebensraum von Walen vor den Küsten (
Kritische Aktionär*innen).
Energie Embargo für Palästina
Vor Gaza liegt das „Leviathan Gasfeld“, wo Israel mit internationalen Konzerne, wie BP, Chevron und New Med Gas über Lizenzen verhandelt. Dadurch will Israel auch Ressourcen von Palästinenser*innen ausbeuten. Zugleich blockiert Israel so den Zugang und die Selbstbestimmung von Palästinenser*innen über die dort liegenden Ressourcen (
Global Oil & Gas exit list). So nutzt Israel fossiles Gas schon lange als Unterdrückungs- und Abhängigkeitsinstrument und verhindert zugleich die Energieautonomie der Menschen in Gaza (
wesmellgas).
Israel selbst hingegen positioniert sich durch den Abbau von Gas zunehmend als Energieexporteur. Die Kampagne
Energy Embargo erklärt, dass Energie ein wichtiger Bestandteil der isrealischen Wirtschaft ist, die aktuell auf Krieg, Apartheid und Genozid ausgerichtet ist. Damit normalisiert Israel gleichzeitig durch dem Handel von Gas seine Beziehungen zu anderen Staaten.
Energy Embargo ruft zu einem Energie Embargo gegen Israel auf, um Druck für ein Ende dieser unfassbaren Gewalt aufzubauen.
Welche anderen Aktionen und Akteure gibt es gegen Gas?
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