Ende
Gelände
2019


Kohle stoppen. Klima schützen.

Erstes offenes Treffen der Bremer Ende Gelände Gruppe

23. Januar 2019 um 20:15 KlimaWerkStadt, Westerstraße 58 in Bremen

Liebe Klimakämpfer*innen,

das Jahr 2018 war ein großer Erfolg für die Klimagerechtigkeitsbewegung! In Deutschland und ganz Europa bewegt sich etwas. Immer mehr Menschen sehen, dass es so wie es ist nicht weiter gehen kann: die kapitalistische Produktionsweise zerstört unser aller Lebensgrundlage. Und dies geschiet trotz aller Versprechungen von Politik und Wirtschaft nicht langsamer sondern immer schneller.

Doch 2018 hat uns auch Mut gemacht. Wir haben wieder gelernt, dass wir gemeinsam etwas bewirken können: tausende Menschen haben sich für den Erhalt des Hambacher Forsts grade gemacht und mit Ende Gelände haben wir gezeigt, dass massenhafter ziviler Ungehorsam das vielleicht wirksamste Mittel gegen Klimawandel ist.

Und so wollen wir 2019 auch weiter machen! Denn das Jahr verspricht nicht weniger spannend zu werden: schon im Februar will die Kohlekommission der Bundesregierung ihre Ergebnisse vorstellen und den erwarteten faulen Kompromiss mit Industrie und Wirtschaft bereits im Juni in ein "Klimaschutzgesetz" gießen. Wir gucken der KoKo natürlich genau auf die Finger und das am liebsten mit euch zusammen.

Deshalb möchten wir die Idee einer Bremer Ende Gelände Gruppe nun voran treiben. Eine offene Bremer Gruppe soll es jeder und jedem ermöglichen, sich für eine gerechte Klimapolitik gemeinschaftlich und koordiniert einzusetzen. Außerdem soll die Gruppe eine Möglichkeit sein, sich auszutauschen und zu vernetzen. Aufbau, Inhalte und Ziele der Gruppe sollen gemeinschaftlich entstehen und weiterentwickelt werden.

Wir freuen uns darauf, viele von euch auf dem ersten offenen Treffen der Bremer Ende Gelände Gruppe zu sehen! Sagts euren friends und kommt gerne auch zu zukünftigen Treffen einfach rum. Wir werden die Termine bekannt geben. Bis denne!

Erstes Treffen; 23.01. -- 20.15 Uhr -- KlimaWerkStadt Bremen/Neustadt (Westerstraße 58, 28199 Bremen)
Wenn ihr fragen habt, schreibt uns gerne: bremen@interventionistische-linke.org