Ende
Gelände
2019


Kohle stoppen. Klima schützen.

++ Klimagerechtigkeits-Alarm: Hambacher Wald akut räumungsbedroht! ++

Räumung = Rodung!

Update 06.09.2018: Tag X ist ausgerufen!

Es gibt immer wieder neue Aktionsideen.
Folgt Aktion Unterholz direkt per Homepage und Twitter!


*Wochenende des Widerstands*

FAQ zum Tag X bei Aktion Unterholz

News bei Ende Gelände vom 06.09.2018


Der taumelnde Kohledinosaurier RWE holt zu seinem letzten Schlag gegen die Klimagerechtigkeit aus, und läutet so das Endspiel um die Braunkohle ein: direkt nach dem erdrückenden Hitzesommer, und während die Kohlekommission noch in Berlin tagt, droht RWE, zwischen dem 22.8. und dem 22.9. den Hambacher Wald zu räumen – und eine Räumung der Besetzung kommt einer Rodung gleich.

Unser Gegner will vor der Entscheidung der Kommission Fakten schaffen, indem er einen der wichtigsten Orte der Klimagerechtigkeitsbewegung zerstört. Aber RWE hat sich verrechnet, hat unterschätzt, wie viele wir sind, wie stark wir sind, und wie viele Probleme wir ihnen im Wald und darüber hinaus bereiten können. Sie haben unterschätzt, wie viele Menschen aus Deutschland, aus ganz Europa in den Hambacher Wald fahren werden, um ihn zu schützen, und zu sagen:

Ya Basta, kein Meter für die Kohle, kein Baum, kein Haus, kein Dorf für Euren Wahnsinn.

Darum geht es jetzt: während RWE die Vorbereitungen für die Räumung trifft – den Wald noch einmal kartografiert, Schneisen durch die Bäume berechnet, und die Aktivist_innen, die seit Jahren jeden einzelnen Baum aufopferungsvoll verteidigen mit noch mehr Repression überzieht – laufen unsere Vorbereitungen für eine entschlossene Verteidigung eines der wichtigsten Räume nicht nur der Klimagerechtigkeitsbewegung, sondern linker und alternativer Bewegungen in ganz Europa. Vom Klimacamp im Rheinland, und von der Kampagne Ende Gelände rufen wir alle Klima- und Umweltaktivisti*nnen, Anwohner*innen, NGOs, kritische Gewerkschafter*innen, Kirchenmenschen, Anarchist*innen und und Antifaschist*innen, Kämpfer*innen gegen sinnlose Megaprojekte und Verteidiger*innen der Erde, rufen wir alle, die gegen den kapitalistischen Zerstörungswahn kämpfen auf, den Hambacher Wald und die Klimagerechtigkeit mit uns zu verteidigen. Ein Angriff auf den Wald ist ein Angriff auf uns alle!

Um auf dem Laufenden zu bleiben, folgt Ende Gelände und Aktion Unterholz auf Twitter und auf Facebook!

Ende Gelände:

https://twitter.com/Ende__Gelaende
https://facebook.com/baggerstoppen

Aktion Unterholz:

https://twitter.com/AktionUnterholz
https://www.facebook.com/Aktion-Unterholz-187750488576047/

Die Kampagne Aktion Unterholz, deren Aktionskonsens dem von Ende Gelände ähnelt, wird am Tag nach dem Räumungsbeginn (Tag X) im Wald präsent sein, und entschlossene Aktionen gegen die Räumung unterstützen – und braucht deswegen unser aller Unterstützung! Deswegen: Organisiert euch, kommt in den Wald, und kämpft zusammen mit uns.

Weitere Kontaktmöglichkeiten zu „Aktion Unterholz“

Aufruf: https://aktion-unterholz.org/aufruf/
Email: aktion_unterholz@riseup.net
Presse: presse_unterholz@riseup.net
Mobi: mobi_unterholz@riseup.net
Infrastruktur: infrastruktur_unterholz@riseup.net
Finanzen: finanz_ag_unterholz@riseup.net

PGP Keys findet ihr hier: https://aktion-unterholz.org/pgp-keys/

Und solltet ihr nächste Woche nicht online, sondern bei den GenossInnen von Code Rood in Groningen sein, kein Problem: am Do. 30.8. wird dort um 14:30 im EG goes Europe-Zelt ein Treffen zur Verteidigung des Hambacher Waldes stattfinden. Was die drohende Räumung für die von Ende Gelände geplante Massenaktion (25. bis 29.10.2018) bedeutet können wir noch nicht sagen. Kommende Woche wird es vom Bündnis dazu nochmal ein gesondertes Update geben.

Spenden könnt Ihr hier: Aktion Unterholz
IBAN: DE44300501101004781488
BIC: DUSSDEDDXXX
Verwendungszweck: AU

Es gibt so vieles, was getan werden kann. Das wichtigste: organisiert euch, und kommt in den Wald. Aber ihr könnt auch Soliparties oder Infoveranstaltungen organisieren, Bewegungsinhalte auf social media teilen, Aktionstrainings veranstalten, Geld sammeln und spenden… Nutzt Eure Kontakte zu Journalist_innen und Organisationen, die uns unterstützen könnten. Wenn ihr im Ausland lebt, stattet doch dem RWE-Büro einen Besuch ab, und schickt uns davon Bilder. Und ballert diesen Alarm über jeden euch zur Verfügung stehenden Kanal.

Kein Meter für die Kohle. Ya basta: they shall not pass!


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