26. April 2022: KLIMAKRISE: Ökozidgesetz als zentraler Lösungsansatz gegen Umweltzerstörung und neokolonialen Extraktivismus

Aus der Veranstaltungsreihe „ROOTS OF RESISTANCE: Von Frontline-Kämpfen lernen“
mit Peter Emorinken-Donatus
Start: 19 Uhr

Peter wird in der Veranstaltung den Ökozid Begriff kontextualisieren und erläutern warum das Ökozidgesetz ein wirkmächtiges Instrument im Kampf gegen koloniale Kontinuitäten und Umweltzerstörung und somit ein Lösungsansatz für die Bewältigung der Klimakrise ist. Zudem wird er den Begriff der Klimagerechtigkeit kritisch hinterfragen und was dieser mit weißer Aneignung der Bewegung zu tun hat.

Peter wurde in Nigeria geboren und lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Er ist langjähriger Shell-Kritiker, Menschenrechtler und Umweltaktivist. Als freier Journalist, Bildungsreferent und Eventmanager beschäftigt er sich u.a. mit kolonialen Kontinuitäten und der Rückführung kolonialer Raubkunst. Zudem ist er Mitbegründer und aktueller Sprecher des Bündnis Ökozidgesetz. Seit vielen Jahren kämpft Peter gegen Extraktivismus und koloniale Kontinuitäten. 
Mit dem Bündnis Ökozidgesetz kämpft er dafür Ökozid als völkerrechtliches Verbrechen und Umweltflucht als Asylgrund anzuerkennen.

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